Entspannen & pflegen mit SkinCandles

Gönne dir und deiner Haut ein unvergleichliches Beauty & Wellness Ritual mit wertvollen Pflegeölen aus der Natur.

SkinCandles – individuell abgestimmt auf deinen Hauttyp

Hautpflegekerzen in fünf Varianten

SkinCandles Hautpflegekerzen bieten dir eine neue und einzigartige Möglichkeit der warmen Hautpflege.

für normale Haut

Zartsüßer Vanilleduft, pflegendes Arganöl und Jojobaöl streicheln deine Haut und verwöhnen deine Sinne.

für trockene Haut

Fruchtig leichter Pfirsichduft, feuchtigkeitsspendende Aloe Vera und pflegendes Jojobaöl versorgen deine durstige Haut.

Für reife Haut

Frischblumiger Wasserrosenduft, zellregenerierendes Sacha-Inchi-Öl und und Sheabutter nähren deine erschöpfte Haut.

Für sensible Haut

Eine duftfreie Variante mit Nachtkerzenöl und Reiskeimöl beruhigt deine empfindliche und problematische Haut.

Für Hände & Füsse

Zartblumiger Kirschblütenduft, ein hoher Anteil an Sheabutter und Mandelöl stärken deine beanspruchte Haut an Händen und Füßen.

Vier aufregende Duftvarianten

Ob süß, fruchtig, frisch oder zartblumig – die vier SkinCandles Düfte beleben die Sinne.

Vanille-Kokos
für normale Haut

Pfirsich-Kokos
für trockene Haut

Wasserrose-Kokos
für reife Haut

Kirschblüte-Kokos
für Hände & Füße

Die SkinCandles Zeremonie

Gönne dir und deiner Haut eine Auszeit und zelebriere mit SkinCandles den Weg zu wohltuender Entspannung und Pflege.

Schritt 1

Öffne die SkinCandles und stelle die Dose auf den beiliegenden Filzunter­setzer. Zünde einen oder mehrere Dochte an (je nachdem, wie viel Öl du benötigst). Lasse die Kerze nur so lange brennen, bis du eine ausreichende Menge Öl bekommen hast (5 bis 20 Minuten).

Schritt 2

Lösche die Flamme(n) immer, bevor du
das Öl entnehmen möchtest. Die maximale Brenndauer sollte 30 Minuten nicht überschreiten.

Schritt 3

Entnehme die benötigte Menge geschmolzenes Öl mit dem beiliegenden Kosmetiklöffel oder den Fingerspitzen.

Schritt 4

Gebe das Öl in deinen Handteller und streife den Löffel am Handballen ab.

Schritt 5

Trage das Öl auf die entsprechenden Hautpartien auf und massiere es sanft ein.

Pflegeöle aus der Natur

Mutter Natur liefert alles, was für eine gesunde Hautpflege nötig ist. Dashalb kommen SkinCandles ganz ohne Konservierungsstoffe, Mineralölprodukte und Silikone aus.

Kokosöl

Woher kommt Kokosöl?
Kokosöl wird aus den Früchten der Kokospalme hergestellt. Die Früchte der Palmen heißen Kokosnüsse und sind keine echte Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht. Ihr Aussehen besticht durch eine sehr feste braune Schale, welche im Inneren das weiße, saftige Fruchtfleisch schützt. Dieses wird dann zur Weiterverarbeitung und Herstellung von Kokosöl benutzt. Das Ursprungsgebiet der Kokospalmen liegt wahrscheinlich im Bereich von Melanesien, nordöstlich von Australien. Die wichtigsten Anbauländer sind Indonesien, die Philippinen und Indien. Allerdings erstreckt sich die Kultivierung der Kokospalmen heute weltweit auf die tropischen Zonen im Küstenbereich und an Flussufern. Bemerkenswert ist auch die Art der Verbreitung: Ins Meer fallende Früchte werden mit dem Wasser transportiert und anderer Orts angespült, wo sie dann Wurzeln schlagen und heranwachsen.

Wie wird Kokosöl hergestellt?
Das weiße Fruchtfleisch der Kokosnüsse wird zerkleinert und getrocknet und dann in Mühlen ausgepresst. Dies nennt man auch Kaltpressung. Diese Art der Herstellung schont die guten Inhaltsstoffe des Öles. Wir von SkinCandles haben uns deshalb entschieden, den Hauptbestandteil unserer Hautpflegekerzen mit Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau zu füllen, um der Haut die wertvollen und gesunden Inhaltsstoffe des Bio-Kokosöls zu schenken.

Wofür wird Kokosöl eingesetzt?
Kokosöl wird in der Küche genauso eingesetzt wie in der pflegenden Kosmetik für Haut und Haare. Es hat einen zarten Duft und wird gerne in der Gesichts- und Körperpflege verwendet. Die enthaltenen Fettsäuren sowie Mineralien und die Laurinsäure bilden die pflegende Basis des Öles. Kokosöl hat eine feuchtigkeitsspendende Wirkung. Es gilt als stark rückfettend und hat eine glättende Wirkung, speziell bei trockener und gereizter Haut.

Aloe Vera Öl

Woher kommt Aloe Vera Öl?
Die Aloe-Vera-Pflanze gehört zur Gattung Aloen aus der Unterfamilie der Affodill Gewächse. Es wird allgemein vermutet, dass sie ursprünglich aus Afrika stammt. Heute findet man Sie in arabischen Ländern, Mittelmeerländern, Asien und in Amerika. Aloe Vera ist eine uralte Heilpflanze. Es gibt Quellen, die datieren ihren medizinischen Einsatz bis zu fünf Jahrtausende zurück. Schon damals wurde Aloe bei der Herstellung feiner Salben verwendet.

Der botanische Gattungsname „Aloe“ entstammt dem arabischen Sprachraum und bedeutet „bitter“, was auf den Geschmack der Blätter zurückzuführen ist. „Vera“ ist lateinisch und bedeutet „wahr“.

Wie wird Aloe-Vera-Öl hergestellt?
Aloe Vera Öl wird durch Mazeration hergestellt, das heißt Teile der Aloe Vera Pflanze werden in ein anderes Pflanzenöl eingelegt. Nach wenigen Wochen der Lagerung sind die wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanze in das Öl übergegangen. Oft werden zur Herstellung von Aloe Vera Öl ebenso die Pflanzenextrakte genutzt, da diese eine höhere Wirkstoffkonzentration vorweisen, als beispielsweise unverarbeitetes Pflanzen-Gel. Aloe Vera gibt es in verschiedenen Darreichungsformen: Als Öl, als Gel und als Pflanzenextrakt.

Wofür wird Aloe-Vera-Öl eingesetzt?
Aloe Vera wird mit ihrer heilsamen Wirkung in verschiedenen Darreichungsformen zur äußerlichen und innerlichen Anwendung angeboten. Aloe Vera verfügt über außergewöhnliche Eigenschaften zur Hautpflege und findet seine Verwendung in vielen Kosmetikprodukten, da es eine entzündungshemmende, wundheilungsfördernde und reizmildernde Wirkung hat. Es wirkt feuchtigkeitsbewahrend und versorgt die Haut mit wertvollen Inhaltsstoffen.

Argan Öl

Woher kommt Arganöl?
Arganöl wird aus den Kernen der Arganbaumfrüchte hergestellt. Der Arganbaum gedeiht heute praktisch ausschließlich in südwestlich gelegenen Gebieten Marokkos – der Arganerai – und zählt zu den Sapotaceae-Gewächsen. Die jahrhundertealten Kenntnisse und Praktiken zur Nutzung des Baumes und seiner Früchte wurden im November 2014 als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt.

Wie wird Arganöl hergestellt?
Arganöl wird aus den Samenplättchen hergestellt, die sich im Kern der Arganfrüchte befinden. Die Früchte werden getrocknet, der darin liegende Kern aufgebrochen und die Samenplättchen herausgelöst, geröstet und gepresst.

Wofür wird Arganöl eingesetzt?
Arganöl findet in der Küche sowie in der Kosmetik großen Anklang als Schönheitspflege für Haut und Haare. Die Marokkaner setzen es gerne zur Behandlung von Hautkrankheiten ein, da es eine entzündungshemmende und beruhigende Eigenschaft besitzt. Arganöl schützt die Haut vor Austrocknung und durch den hohen Gehalt an natürlichem Vitamin E + Ferulasäure (einer ausschließlich in Arganöl enthaltenen Substanz), pflegt es die Haut nachhaltig. Enthaltene Antioxidantien helfen der Haut die Hautalterung zu verzögern.

Reiskeimöl

Woher kommt Reiskeimöl?
Reiskeimöl hat seinen Ursprung größtenteils in Südostasien. Der Reis stammt aus der Familie der Süßgräser und kann in tropischen sowie in subtropischen Regionen angebaut werden. Sie wird als älteste Kulturpflanze der Welt angesehen. Die älteste Überlieferung einer Reiskultur wurde auf circa 3000 n. Chr. datiert und stammt aus dem ostasiatischen Raum. Besonders in Japan gilt Reiskeimöl als besonderes Schönheitsmittel mit sehr langer Tradition.

Wie wird Reiskeimöl hergestellt?
Reiskeimöl wird aus der fett-, protein- und vitaminreichen Reiskleie gewonnen, welches beim Schälen des Reises anfällt und stammt aus der Familie der Süßgräser. Die Reiskleie besteht aus Fruchtwand, Embryo und Samenschale des Reiskorns. Abhängig von der Sorte können im Reis zwischen 20 und 30 Prozent Öl enthalten sein.

Wofür wird Reiskeimöl eingesetzt?
Reiskeimöl bietet einen vielfältigen Einsatz, sowohl als Speiseöl als auch in der Kosmetik (in Cremes und als Seifen). Die hohe pflegende Wirkung für trockene und empfindliche Haut ergibt sich aus den wertvollen Inhaltsstoffen Linolsäure, Vitamin E, Palmitinsäure sowie Oryzanol. Diese Zusammensetzung wirkt hautberuhigend, höchst antioxidativ und zieht schnell in die Haut ein. Gerade sensible Haut mag es lieber leicht und nicht stark rückfettend.

Nachtkerzenöl

Woher kommt Nachtkerzenöl?
Die Nachtkerze ist eine zweijährige krautige Pflanze mit einem großen Blütenstand. Sie stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde Mitte des 17. Jahrhunderts über den Seeweg nach Europa gebracht. Aufgrund ihrer ansehnlichen Blüten hielt die Nachtkerze als Zierpflanze schnell Einzug in vielen Gärten. Mittlerweile wird die Pflanze weltweit angebaut, da sich das Öl wachsender Beliebtheit freut. Abends öffnet die Pflanze ihre Blüten und der typische und liebreizende Duft der Nachtkerze liegt in der Luft.

Wie wird Nachtkerzenöl hergestellt?
Die Nachtkerze enthält in ihren Blüten viele sehr kleine Samen, aus denen durch Trocknung und Pressung das wertvolle Nachtkerzenöl hergestellt wird. Die Samen sind sehr ergiebige Ölspender, da sie einen hohen Ölgehalt aufweisen.

Wofür wird Nachtkerzenöl eingesetzt?
Nachtkerzenöl hat heute vor allem in der Naturheilkunde eine Bedeutung, um entzündliche Prozesse positiv zu beeinflussen. Ebenso wird das Öl in vielen Hautcremes eingesetzt. Die Inhaltsstoffe wirken hier vor allem beruhigend bei trockener, schuppiger und juckender Haut. Nachtkerzenöl enthält natürliches Vitamin E sowie viele wichtige essentielle Fettsäuren (z.B. Gamma-Linolensäure), die sich positiv auf das Hautbild auswirken. Es zieht schnell in die Haut ein und wirkt feuchtigkeitsregulierend.

Jojobaöl

Woher kommt Jojobaöl?
Der Name Jojoba stammt ursprünglich aus der Sprache des indischen Stamm der Tohono OÓdham – Indianer, die ihn „ho-ho-wi“ aussprechen und dann von den Spaniern „ho-ho-ba“ genannt wurde. Heimisch ist die ein bis fünf Meter hohe Pflanze in den Wüsten Arizonas, Kaliforniens und Mexikos und kann bis zu 200 Jahre alt werden. Der Jojobastrauch zeichnet sich durch seine immergrünen, ledrigen Blätter aus, die Samen der Früchte werden geerntet und zu Jojobaöl verarbeitet.

Wie wird Jojobaöl hergestellt?
Die Bestäubung der Blüten erfolgt durch den Wind und durch Insekten. Nach der Befruchtung reifen die Kapselfrüchte in einem Zeitraum von ca. drei bis sechs Monaten heran. Aus ihnen treten anschließend die ölhaltigen Jojoba-Samen hervor. Zur Herstellung wird das Jojoba-Öl aus dem Samen gepresst.

Wofür wird Jojobaöl eingesetzt?
Aufgrund seines neutralen Geruches, kann Jojobaöl vielseitig eingesetzt werden. Vor allem in der Haut- und Haarpflege ist es mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Jojobaöl ist ein schnell einziehender und wertvoller Feuchtigkeitsspender für alle Hauttypen und enthält natürliches Provitamin A und Vitamin E. Es glättet und schützt die Haut und macht sie elastisch, zudem hinterlässt es keinen Fettfilm.

Sacha-Inchi-Öl

Woher kommt Sacha-Inchi-Öl?
Der Ursprung des Sacha Inchi Öls liegt im Amazonas Gebiet von Peru und wird dort schon seit vielen Jahrhunderten traditionell angebaut. Bereits in Keramiken der pre-Inka-Kulturen wurden Spuren der Samen gefunden. Heutzutage ist die „Inka Nuss“ – so wird die Pflanze auch genannt – ebenfalls in den tropischen Arealen in Südamerika, Thailand und auf den Antilleninseln zuhause.

Wie wird Sacha-Inchi-Öl hergestellt?
Die krautige Kletterpflanze entwickelt sternförmige Samenkapseln, die nach dem Aufplatzen die ölhaltigen Samen, die „Inka-Nüsse“, freigeben. Man nutzt zur Ölgewinnung das bewährte Verfahren der Kaltpressung. Die Sacha-Inchi-Samen werden langsam auf die nötige Presstemperatur vorgewärmt und anschließend mit einer Schneckenpresse bearbeitet. Das dadurch gewonnene Öl wird nun in mehreren Stufen zu einem Reinöl gereinigt.

Wofür wird Sacha-Inchi-Öl eingesetzt?
Die besondere Inka-Frucht kommt mit ihren Omega-Fettsäuren nicht nur in der Küche als Superfood zum Einsatz. Auch in der Haut- und Haarpflege wird Sacha-Inchi-Öl durch seinen hohen Vitamin E – Gehalt gerne als Anti Aging-Pflege eingesetzt. Das Inka-Öl ist aufgrund seines Gehaltes an Alpha-Linolensäure und Linolsäure sehr gut geeignet für regenerative und feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte, insbesondere für sensible und empfindliche Haut. Es schützt vor bösen freien Radikalen, die nachweislich zur Hautalterung beitragen.

Sheabutter

Woher kommt Sheabutter?
Der Karitébaum oder auch Sheanussbaum genannt, wächst in Afrika und kann bis zu 300 Jahre alt werden. Interessant für uns Menschen sind die reifen braunen, pflaumenförmigen Früchte, die mit ihren Fruchtkernen einen sehr hohen Fettanteil aufweisen. Sie sind damit ein wichtiger Lieferant für Speise- und Hautpflegeöl.

Wie wird Sheabutter hergestellt?
Aus den Fruchtkernen der Kariténuss wird das Pflanzenfett gewonnen, das als Sheabutter bezeichnet wird. Zur Gewinnung des Fetts müssen die Kerne von dem Fruchtfleisch getrennt und anschließend zerkleinert werden. Die gemahlenen Nüsse werden mit Wasser vermengt und zu einer breiartigen Masse geknetet. Das abgesonderte Fett setzt sich an der Oberfläche ab und weiterverarbeitet. Bekannt ist der sü.lich, nussige Duft der Sheabutter, der zuweilen auch etwas rauchig holzig wahrgenommen wird.

Wofür wird Sheabutter eingesetzt?
Sheabutter ist in der Hautpflege weitgehend bekannt und beliebt. Sie ist reich an natürlichem Vitamin E und hautberuhigendem Allantoin. Karitébutter, so ein weiterer Name der Sheabutter, enthält entzündungshemmende Triterpen-Alkohole. Der hohe Gehalt an unverseifbaren Bestandteilen sorgt dafür, dass die Sheabutter gut von der Haut aufgenommen wird und sie weich und geschmeidig macht. Sheabutter bindet Feuchtigkeit in der Haut und verhindert so ein Austrocknen. Deshalb wird die Karitébutter gerne von Menschen mit trockener Haut genutzt.

Bienenwachs

Woher kommt Bienenwachs?
Bienenwachs (lateinisch „cera“) ist ein von Honigbienen abgesondertes Wachs, ein Stoffwechselprodukt. Es wird von ihnen zum Bau der benötigten Bienenwaben genutzt. Das von den Bienen aus Wachsdrüsen ausgesonderte Wachs hat ursprünglich eine weiße Farbe. Die gelbe Färbung entsteht anschließend durch die Aufnahme eines Inhaltsstoffs der Blütenpollen: Das Pollenöl, welches den Naturfarbstoff Carotin enthält.

.Wie wird Bienenwachs hergestellt?
Junge Bienen können am meisten Wachs herstellen, da Ihre Wachsdrüsen in diesem Stadium am besten entwickelt sind. Die größte Wachsproduktion des Bienenvolkes ist im Mai und Juni. Um das Bienenwachs zu gewinnen, werden die Waben vom Imker eingeschmolzen. Bevor das Bienenwachs in den Handel kommt, wird es gereinigt und gebleicht.

Wofür wird Bienenwachs genutzt?
Bienenwachs hat sehr hautfreundliche Eigenschaften und wird damit in der gesamten Bandbreite der Hautkosmetik eingesetzt (vor allem in Cremes, Pasten und Lippenpflege). Es bildet einen zarten Schutzfilm, der insbesondere bei trockener, spröder und gereizter Haut ausgesprochen wohltuend wirkt. Zudem enthält Bienenwachs wertvolles Vitamin A, ist leicht antiseptisch und hat antientzündliche Eigenschaften.

Dermatologisch getestet

Wir legen größten Wert auf Produktqualität und die Auswahl der Rohstoffe. Alle SkinCandles-Sorten sind ohne Konservierungsstoffe, Mineralölprodukte und Silikone hergestellt. Sie wurden unter fachärztlicher Kontrolle dermatologisch getestet und mit dem Prädikat „Sehr gut“ ausgezeichnet.

Die SkinCandles von Stuwa sind dermatogloisch mit „sehr gut“ getestet

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